Integrierte Hauslieferung
1. Kernvorbereitung vor dem Beladen des Containers
Demontage und Klassifizierung von Gütern
Zerlegen Sie das integrierte Haus nach Komponententypen wie Wänden, Dächern, Böden, Türen und Fenstern, Beschlägen usw., klassifizieren und verpacken Sie sie und kennzeichnen Sie sie mit Nummern, um eine genaue Montage am Bestimmungsort zu gewährleisten.
Größen- und Gewichtsberechnung
Messen Sie die Größe und das Gewicht jeder Komponente und planen Sie die Ladereihenfolge und Stapelmethode basierend auf dem Innenraum des Containers (normalerweise ein 20-Fuß-/40-Fuß-Container) (z. B. ein Innendurchmesser von ungefähr 5,89 m x 2,35 m x 2,39 m für einen 20-Fuß-Container), um Platzverschwendung oder Überlastung zu vermeiden.
Vorbereitung von Schutzmaterialien
Bereiten Sie Luftpolsterfolie, Perlgarn, wasserdichte Regentücher, Holzklötze, Packgurte usw. vor und achten Sie dabei auf den Schutz empfindlicher Komponenten (wie Glas, Tür- und Fensterrahmen), während Sie gleichzeitig feuchtigkeitsbeständige Maßnahmen ergreifen, um der feuchten Umgebung des Seetransports standzuhalten.
2. Wichtige Betriebsverfahren für die Containerbeladung
Untere Pflasterschicht
Legen Sie Holzklötze oder feuchtigkeitsbeständige Bretter auf den Boden des Behälters, um eine Pufferschicht zu bilden. So vermeiden Sie den direkten Kontakt der Komponenten mit dem Behälterboden und erhöhen die Stabilität.
Schichtweise Belastung und Fixierung
Schwere Bauteile unten, leichte Bauteile oben: Platzieren Sie relativ schwere Bauteile wie Wände und Böden auf der unteren Ebene und leichtere Bauteile wie Dächer und Beschläge auf der oberen Ebene, um den Schwerpunkt abzusenken und ein Umkippen zu verhindern.
Lückenfüllung und -fixierung: Die Lücken zwischen den Komponenten werden mit Schaum oder Latten gefüllt und die Komponenten werden mit Packgurten und Seilen an der Innenwand des Containers fixiert, um Erschütterungen und Kollisionen während des Transports zu vermeiden.
Feuchtigkeitsschutz und Kennzeichnung
Geben Sie feuchtigkeitsbeständige Mittel in den Behälter und decken Sie wichtige Bereiche mit wasserdichtem Regentuch ab. Bringen Sie Warnschilder wie „"zerbrechlich“, „"mifuchsigkeitsbeständig“ und „"aufwärts“ an der Schranktür an und fügen Sie eine Liste der Komponenten und Montagezeichnungen bei, um das Entladen und die Montage am Zielort zu erleichtern.
3. Hauptvorteile der Containerbeladung
Hohe Raumausnutzung
Durch Demontage und präzise Planung kann der Containerraum maximiert werden, wodurch die Transporthäufigkeit und die Logistikkosten im Vergleich zum herkömmlichen Transport von Häusern aus Ziegeln und Beton reduziert werden.
Waren sind gut geschützt
Durch mehrschichtige Fixierung und feuchtigkeitsbeständigen Schutz können Kollisionen der Komponenten sowie Feuchtigkeit und Verformungen während des Transports wirksam verhindert werden. So wird sichergestellt, dass das Haus nach der Ankunft normal zusammengebaut und genutzt werden kann.
Anpassung an den globalen Transport
Demontage und Klassifizierung von Gütern
Zerlegen Sie das integrierte Haus nach Komponententypen wie Wänden, Dächern, Böden, Türen und Fenstern, Beschlägen usw., klassifizieren und verpacken Sie sie und kennzeichnen Sie sie mit Nummern, um eine genaue Montage am Bestimmungsort zu gewährleisten.
Größen- und Gewichtsberechnung
Messen Sie die Größe und das Gewicht jeder Komponente und planen Sie die Ladereihenfolge und Stapelmethode basierend auf dem Innenraum des Containers (normalerweise ein 20-Fuß-/40-Fuß-Container) (z. B. ein Innendurchmesser von ungefähr 5,89 m x 2,35 m x 2,39 m für einen 20-Fuß-Container), um Platzverschwendung oder Überlastung zu vermeiden.
Vorbereitung von Schutzmaterialien
Bereiten Sie Luftpolsterfolie, Perlgarn, wasserdichte Regentücher, Holzklötze, Packgurte usw. vor und achten Sie dabei auf den Schutz empfindlicher Komponenten (wie Glas, Tür- und Fensterrahmen), während Sie gleichzeitig feuchtigkeitsbeständige Maßnahmen ergreifen, um der feuchten Umgebung des Seetransports standzuhalten.
2. Wichtige Betriebsverfahren für die Containerbeladung
Untere Pflasterschicht
Legen Sie Holzklötze oder feuchtigkeitsbeständige Bretter auf den Boden des Behälters, um eine Pufferschicht zu bilden. So vermeiden Sie den direkten Kontakt der Komponenten mit dem Behälterboden und erhöhen die Stabilität.
Schichtweise Belastung und Fixierung
Schwere Bauteile unten, leichte Bauteile oben: Platzieren Sie relativ schwere Bauteile wie Wände und Böden auf der unteren Ebene und leichtere Bauteile wie Dächer und Beschläge auf der oberen Ebene, um den Schwerpunkt abzusenken und ein Umkippen zu verhindern.
Lückenfüllung und -fixierung: Die Lücken zwischen den Komponenten werden mit Schaum oder Latten gefüllt und die Komponenten werden mit Packgurten und Seilen an der Innenwand des Containers fixiert, um Erschütterungen und Kollisionen während des Transports zu vermeiden.
Feuchtigkeitsschutz und Kennzeichnung
Geben Sie feuchtigkeitsbeständige Mittel in den Behälter und decken Sie wichtige Bereiche mit wasserdichtem Regentuch ab. Bringen Sie Warnschilder wie „"zerbrechlich“, „"mifuchsigkeitsbeständig“ und „"aufwärts“ an der Schranktür an und fügen Sie eine Liste der Komponenten und Montagezeichnungen bei, um das Entladen und die Montage am Zielort zu erleichtern.
3. Hauptvorteile der Containerbeladung
Hohe Raumausnutzung
Durch Demontage und präzise Planung kann der Containerraum maximiert werden, wodurch die Transporthäufigkeit und die Logistikkosten im Vergleich zum herkömmlichen Transport von Häusern aus Ziegeln und Beton reduziert werden.
Waren sind gut geschützt
Durch mehrschichtige Fixierung und feuchtigkeitsbeständigen Schutz können Kollisionen der Komponenten sowie Feuchtigkeit und Verformungen während des Transports wirksam verhindert werden. So wird sichergestellt, dass das Haus nach der Ankunft normal zusammengebaut und genutzt werden kann.
Anpassung an den globalen Transport
Es entspricht den internationalen Standards für den Containertransport und kann auf verschiedenen Wegen, beispielsweise per See- und Landtransport, in verschiedene Teile der Welt geliefert werden. Es eignet sich besonders für den Massentransportbedarf von Ingenieurprojekten im Ausland.






